Für Brennwertheizkessel ist der hydraulische Abgleich zwingend erforderlich

 

Quelle Bild: co2online gGmbH

 

Die Energieeffizienz eines Brennwertheizkessels hängt im wesentlichen von der Auslegung des Heizungsnetzes ab, das heißt mit welchen Vorlauf- und Rücklauftemperaturen die Anlage in der Praxis betrieben werden kann.

 

Je tiefer diese Temperaturen liegen (Rücklauftemperatur unter 45° C), um so höher ist der Nutzungsgrad und somit die Wirtschaftlichkeit des Brennwertheizkesels.

 

Die Höhe der Anlagentemperaturen ist keine feste einstellbare Größe, sondern wird im wesentlichen durch den hydraulischen Abgleich (siehe Bild oben) auf das notwendige tiefe Niveau gebracht, auf welchem der Brennwerteffekt nahezu zu 100% zum Tragen kommt!

 

Die physikalischen Voraussetzungen für den Brennwerteffekt (Rückholung der Abgaswärme zum Wärmetauscher im Heizkessel) können erst mittels des hydraulischen Abgleich so geschaffen werden, damit übehaupt die Möglichkeit besteht, durch die Brennwerttechnologie tatsächlich Energiekosten einzusparen.

 

 

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